Strategische Metalle & Seltene Erden

Ihre Chance auf außergewöhnliche Gewinne

Seltene Erden (17 Elemente wie Neodym, Dysprosium oder Terbium) sind unersetzlich für Elektromobilität, Windkraft, Smartphones und Militärtechnologien. Daneben stehen die Strategischen Metalle – etwa Hafnium, Gallium, Rhenium oder Germanium. Sie werden weltweit nur in winzigen Mengen gefördert, teilweise weniger als 50 Tonnen pro Jahr, und sind deshalb auch als „Gewürzmetalle“ bekannt. Ohne sie funktioniert keine Hightech-Produktion, egal wie viele andere Rohstoffe vorhanden sind. Diese Flaschenhals-Problematik macht die Preise unelastisch – Engpässe führen unweigerlich zu massiven Preissprüngen.

Über 90 % dieser kritischen Rohstoffe stammen aus China. Schon heute gibt es Exportstopps, und ein möglicher Taiwan-Konflikt würde die Versorgung im Westen abrupt unterbrechen. Die Abhängigkeit ist damit noch gravierender als beim Gas aus Russland – hier gibt es schlicht keine kurzfristige Alternative. Für die Industrie bedeutet das eine existenzielle Gefahr – für Investoren dagegen außergewöhnliche Chancen.

Zusammengefasst: Ohne die Verfügbarkeit dieser Metalle kein Industriestandort Deutschland.

Privatanleger können diese Chance direkt nutzen: In einem Zollfreilager entfällt die 19 % Mehrwertsteuer und nach § 23 EStG sind Gewinne bereits nach einem Jahr steuerfrei. So werden Seltene Erden und Strategische Metalle nicht nur zum Rückgrat der Zukunftstechnologien, sondern auch zu einer der spannendsten Anlageformen unserer Zeit.

Sehen Sie hier mein Erklärvideo zu Gewürzmetallen

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